Nord-Süd-Verbindung - Neue S-Bahn-Linie S15 in Berlin soll erst 2026 in Betrieb gehen
Mo 30.06.25 | 12:32 Uhr
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Die ursprünglich für Dezember 2024 geplante Inbetriebnahme der neuen S-Bahn-Nord-Süd-Verbindung verzögert sich erneut – nun soll die S15 erst im Frühjahr 2026 eröffnet werden. Das bringt ab Dezember Probleme bei der Anbindung an den BER.
Der S-Bahn-Betrieb auf dem ersten Abschnitt der geplanten neuen Nord-Süd-Verbindung zwischen Gesundbrunnen und dem Berliner Hauptbahnhof verzögert sich erneut.
Nach mehreren vergeblichen Anläufen war zum Fahrplanwechsel im Dezember 2024 avisiert worden, dass die ersten Züge der Linie S15 auf der Strecke unterwegs sein sollten. Dann hieß es, dass die Strecke im Laufe des ersten Quartals 2025 fertig werden sollte. Jetzt heißt es aus Bahn-Kreisen, dass es mit der Streckeneröffnung vor dem Frühjahr 2026 nichts werde.
picture alliance/dpa/M.Skolimowska
Neue Linie S15 - Bahn verschiebt Start der Ringbahn-Anbindung des Hauptbahnhofs auf 2025
Die S-Bahn-Anbindung des Hauptbahnhofs an die Ringbahn im Norden ist erneut verschoben worden. Laut Bahn soll der Start der neuen S15-Linie nun erst in im kommenden Jahr erfolgen. Die Begründung lautet: Die Zulassung sei "aufwändig und komplex".
Strom-Probleme am Hauptbahnhof
Am provisorischen Halt am Berliner Hauptbahnhof gebe es Probleme mit dem Strom, berichteten Bahn-Kreise rbb|24 am Montag. Die komplette Energieversorgung müsse noch einmal neu geplant und konstruiert werden, zitiert der "Tagesspiegel" [Bezahlinhalt] den Berliner Bahnvollmächtigten Alexander Kaczmarek.
Der betroffene Bauabschnitt ist Teil der künftigen Nord-Süd-Verbindung "S21 Berlin" [berlin-s21.de], mit der die Deutsche Bahn das S-Bahn-Netz in einigen Jahren deutlich entlasten will. Die neue Linie soll vom Nordring über Hauptbahnhof, Potsdamer Platz und Yorckstraße bis zum Südkreuz führen. Die neue "Stummellinie" soll laut S-Bahn zunächst die Bezeichnung S15 bekommen.
Probleme bestehen schon seit Jahren
Fahrgäste in Berlin müssen nun weiter auf die Anbindung des Nordrings an den Hauptbahnhof warten. Die Inbetriebnahme der Strecke verzögert sich seit Jahren – unter anderem wegen gestiegener Baukosten, der Corona-Krise und mehrfacher Umplanungen.
Die Bauarbeiten für den ersten Abschnitt der neuen Nord-Süd-Verbindung begannen bereits vor 14 Jahren. Eigentlich war die S15-Eröffnung schon für 2017 angepeilt worden. Seitdem jagt eine Verschiebung die andere.
Im Oktober 2024 wurde durch den sogenannten Mittelabflussbericht der Senatsverkehrsverwaltung an den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses dann bekannt, dass die Baumaßnahmen deutlich teurer werden sollten als ursprünglich geplant. Allein für den ersten Bauabschnitt belaufen sich die Kosten 2024 demnach auf rund 24,4 Millionen Euro statt der ursprünglich geplanten 14 Millionen Euro. Die Mehrkosten für das gesamte Bauprojekt seien derzeit nicht absehbar. Getragen würden diese vom Bund sowie dem Land Berlin.
Ab Dezember steuert FEX nicht mehr Gesundbrunnen an
Besonders problematisch ist die erneute Verzögerung für Fahrgäste, die bislang ab Gesundbrunnen mit dem Flughafen-Express (FEX) zum BER fahren. Ab Dezember 2025 ändert sich dessen Streckenführung. Statt wie bisher über Gesundbrunnen und Ostkreuz verkehrt der FEX dann vom Hauptbahnhof über Potsdamer Platz und Südkreuz zum Flughafen.
Für den Berliner Norden bedeutet das einen herben Einschnitt – solange die Nord-Süd-Strecke nicht fertig ist, fehlt dort eine direkte Anbindung an den Flughafen.
Sendung: rbb88.8, 30.06.2025, 14:00 Uhr
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84. Antwort auf [Wernerklingbiel] vom 01.07.2025 um 18:50
Ah, Themenwechsel zu Zeitreisenden Mehdorn. Wie sonst hätte er schon vor Amtsantritt für den Pfusch beim Bau des unterirdischen S-Bahnhofes sorgen können?
83. Antwort auf [Alfred Neumann] vom 01.07.2025 um 13:33
Das heißt unter dem SPD/Grünen Bahnchef,Flugzeugspeziaöist Mehdorn wurden nicht nur im unteren Bahnhofsteil geplante Weichen nicht angelegt,die Säulen nicht verkleidet,oben das Dach so gekürzt,dass die erste Klasse Passagiere im Regen stehen,ja es wurde auch der Bahnhoftsteil für die geplante S Bahn weggelassen und die Nachfolger sind nicht in der Lage ohne Fußballweltmeisterschaft in 20 Jahren den Bahnhof zu vervollständigen,selbst mit einem S Bahnhof im Vorfeld des nun für irgendwann im nächsten Jahrhundert geplanten entgültigen S Bahnsteiges.
Da kann man ja nur noch sarkastisch werden.82. Ein glänzendes Beispiel für Selbstsabotage. Deutsche Ingenieure blamieren sich laufende Meter. Siemens und Rathenau rotieren im Grab.
81. Antwort auf [Werner Klingbiel] vom 01.07.2025 um 13:11
Daimler-Benz wäre demnach ja bei der DASA krachend gescheitert. Dass das Problem nicht bei der Strecke an sich aufgetreten ist, sondern speziell im Bahnhofs, übersehen hier viele.
80. Das Problem ist doch hausgemacht. Es wurde alles komplizierten gleichzeitig wurden die Fachleute entlassen und der Vorstand.wurde durch sbgehalfterze CDU Politiker Auto- umd Flugzeugmanager gebildet.
Diese Leute haben nicht nur keine Ahnung von Eisenbahn,sie wollen ja sogar die Eisenbahn als Konkurrent für ihre Geschäfte kleinhalten.Daimler Benz hat nicht ohne Absicht diverse Schienenfahrzeughersteller aufgekauft und anschließend stillgelegt,Stichwort Ade-trans.
Und wirklich will doch die Politik mit ihren.Autos in Berlin mit den Kennzeichen WOB,S oder IN, und M,lm Auftrag ihrer Gönner doch keine Eisenbahn.Die zweite Nordsüd Strecke der S Bahn würde,wäre sie eine A 100 seit Jahren durchgehend fahren.Außerdem konnte der historische Zug der S Bahn schon Abnahmegahrzen machen,was haben sie den.bei einer unfertige Strecke abnehmen.Viele Bäume können zwischen.Wedding und HBF auch nicht suf den Gleisen liegen
79. Antwort auf [Felix B. ] vom 30.06.2025 um 21:29
Eine Ringlinie vom Hauptbahnhof tief in beide Richtungen zum BER wäre auch eine Option...
78. Antwort auf [Alfred Neumann] vom 01.07.2025 um 08:55
Der außenring wurde in 50 er Jahren gebaut, jetzt sind wir 70 Jahre weiter und es fehlen planer und andere Fachleute. Wenn die tatsächlich mal da sind gibt es lieferengpässe beim Material. Finde den Fehler.
77. Die DB spricht in diesem Zusammenhang immer noch von der Inbetriebnahme des provisorischen S-Bahnhofs im Hauptbahnhof. Bei der Verzögerung hätte man aber gleich den finalen S-Bahnhof im Hauptbahnhof in Angriff nehmen können und hätte viel Geld gespart, als jetzt noch das Provisorium zu zementieren.
76. Antwort auf [Flex] vom 30.06.2025 um 22:44
Wie nützlich diese Ausbildung war, konnte man ja an der Planerfüllung z.B. auf dem Außenring sehen, die sogar das MfS auf den Plan gerufen hat.
75. Einfach die schlängelnde Brücke nördlich vom Hauptbahnhof ohne Funktion als Kunstwerk so lassen wie sie jetzt ist und Harald - Juhnke taufen.
74. Antwort auf [Alfred Neumann ] vom 30.06.2025 um 21:15
Habe keine Statistik zur Hand, aber zumindest die Generaldirektoren der DR hatten bis auf wenige Kurzzeitprotagonisten alle eine technische Ausbildung….dies scheint mir ein grosser Unterschied zum Westen zu sein.
73. Antwort auf [Henrik] vom 30.06.2025 um 21:39
Die zweite Nord-Süd-Strecke wäre angesichts der schon jetzt erkennbaren Überlastung der klassischen Nord-Süd-Bahn zwingend erforderlich. Indes ist die Politik nur am motorisierten Individualverkehr interessiert. ÖPNV ist ihr völlig gleichgültig oder auch lästig. Hauptsache die Autofahrerlobby wird bedient. Unglaublich? Ist aber so!
72. Es ist schon traurig, was für Aushängeschilder Deutschland hat. Die Anforderungen an Qualifikationen in den Stellenausschreobungen werden immer länger. Manchmal hat man den Eindruck, es sind nur Aushilfskräfte am Werk. Jahrelange Planungen und immer wieder Verschiebung. Das ist nur peinlich. Das ist doch keine neue Erfindung, es gibt bestehende Referenzen, wo man es sich anschauen kann.
71. Antwort auf [Schienenhamster] vom 30.06.2025 um 19:19
Ich meinte hier weniger Verbessrungen wie Elektrifizierung sondern Inbetriebnahme bedeutender neuer Strecken, vergleichbar eben der S15. Sowohl die S-Bahnstrecke nach Mahrzahn mit nachfolgender Verlängerung nach Ahrensfelde als auch die nach Wartenberg gingen planmäßig in Betrieb. Und ganz egal, wie die Reichsbahner das hinbekommen haben: damals funktionierte die S-Bahn zuverlässig, anders als heute.
70. Seltsamer Artikel. Seit 14 Jahren eine Baustelle am HBF, um dieses Projekt durchzuziehen. Wer profitiert davon außer die Baufirmen und die Politik wie bei der A100. Der Einheimische sicherlich nicht, denn die Gelder fehlen anderswo. Keiner braucht die S21 genauso wenig wie die A100. Jahrelanges Bebuddel und wenig Nutzen.
69. Es fahren ab Gesundbrunnen genug Züge zum Hbf, 2. Kann man den FEX auch ab Gesundbrunnen über Dresdener Bahn fahren lassen und 3. habe ich 3 Jahre auf den Philippinen gelebt und da gibt's a) keine Eisenbahn und b) sind die Flughäfen nur mit Taxis zu erreichen. Und das funktioniert auch.
68. Antwort auf [Ente Spannter] vom 30.06.2025 um 20:37
Und jetzt nochmal das Hirn einschalten und überlegen, was dieses überaus komplizierte Wort "direkt" wohl bedeuten mag.
Na, wie viele Umstiege sind da wohl inkludiert?
67. Antwort auf [Wernerklingbiel] vom 30.06.2025 um 18:48
Das heutige Management hat ähnlich Aufgaben wie zu Ihrer Zeit die Führungsebene der Generaldirektion Ihrer DR. Die machten auch nichts selber, sondern hatten dafür ihre Leute.
66. Antwort auf [Ente Spannter] vom 30.06.2025 um 20:37
Grau ist alle Theorie. Aber da gibt es noch die böse, böse Praxis. Und in der wirklichen Welt ist der Nord-Süd-Tunnel leider einer der störungsanfälligsten und meistgesperrten Streckenabschnitte in Berlin.
65. Antwort auf [Schienenhamster] vom 30.06.2025 um 19:19
Ich meinte hier weniger Verbessrungen wie Elektrifizierung sondern Inbetriebnahme bedeutender neuer Strecken, vergleichbar eben der S15. Sowohl die S-Bahnstrecke nach Mahrzahn mit nachfolgender Verlängerung nach Ahrensfelde als auch die nach Wartenberg gingen planmäßig in Betrieb. Und ganz egal, wie die Reichsbahner das hinbekommen haben: damals funktionierte die S-Bahn zuverlässig, anders als heute.
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